Auf zum Elbrus: Tag 4


Ein erster erschöpfender Tag liegt hinter uns. Jetzt sitzen wir in der Küche und genießen das Dinner.

Rechtschreibfehler bitte ich zu verzeihen. Den Blog schreibe ich aktuell mit einem Smartphone.

Heute (24. Juli 2016) ging es in das Highcamp (3.700m) am Elbrus. Der Weg führte vorbei an reißenden Flüssen, Gletschern und Moränen. Um 8.30 Uhr ging es aus dem Camp los, um 12.00 Uhr waren wir oben. Eine gute Leistung des multinationalen Teams.

Konditionell waren diese 1.100 Höhenmeter kein Problem. Außer einem Sonnenbrand an den Waden (!) ist der Körper unversehrt. Um 17.00 Uhr waren wir wieder im Basiscamp Emanuel Feld.

Die Akklimatisierung ist notwendig und macht müde. Wir sind uns sicher, tiefer als gestern Nacht zu schlafen. In dieser habe ich noch mit Isomatte und Schlafsack gekämpft.

Daneben reagiert der Magen auf die Höhe. Alles muss raus, lautet daher die Devise fast aller Teammitglieder.

Morgen sieht der Tag ähnlich aus, wir wandern dann allerdings zur Übernachtung im Elbrus-Highcamp. Von da aus geht es zur Akklimatisierung auf ca. 4.000m.

Ich hoffe Internet zu haben, ansonsten schreibe ich in vier Tagen wieder.

Impressionen Elbrus Tag 4

Die Bilder zeigen ein paar Impressionen des Weges zum Elbrus.

Abmarsch zum Highcamp

Aussicht auf den Elbrus

Das erste Eis des Elbrus

Entspannung beim Dinner

> Zu Tag 5 – 7
< Zu Tag 3

Bei der Besteigung kannst du live dabei sein. Über Facebook, Snapchat (Nutzername p_7summits4help), Periscope (Hier geht es zum Profil) werde ich regelmäßig Bilder und kleine Videos posten. Folg mir einfach bei den Profilen.

 

 


Spende jetzt für die aktuelle Kampagne!

 

Gespendet 41.65%
erreicht € 2,350
Ziel € 5,642
Die Idee eine größere Spendenaktion anzugehen, kam Nicolas Scheidtweiler, Inhaber von Scheidtweiler PR, als er in der Vergangenheit Entwicklungs- und Schwellenländer besuchte und insbesondere als Offizier in Afghanistan - einem der ärmsten Länder der Welt - eingesetzt war. Die Besteigung des Kilimanjaro und das Interesse daran aus dem Freundeskreis prägten Nicolas Scheidtweiler so sehr, dass er eine Chance in der Kombination dieser Erfahrungen sah.
Verwandte Artikel
Eine Reise geht zuende | Aconcagua 360 Grad 2016 | 7summits4help
Aconcagua 360°, Tag 14: Eine erholsame Nacht vor dem Ende der Reise

Eine durchschlafene Nacht in Plaza de Mulas! Nachdem wir gestern ein Zehn-Mann-Zelt, in dem wir sogar stehen können, bezogen haben, war die Nacht für uns alle Luxus. Das Schnarchen eines Duos fiel nicht mehr ins Gewicht.

Weiterlesen
Video: Von Plaza de Mulas zur Zivilisation - 7summits4help bei Youtube
Video: Von Plaza de Mulas zur Zivilisation

Zwei Tage sind seit dem Gipfeltag zum Aconcagua vergangen. Vom Basislager Plaza de Mulas geht es nun nach Penitentes. Ein 30 Kilometer langer Marsch unter der Sonne hin zur Zivilisation.

Weiterlesen
Video: Zurück vom Aconcagua-Gipfel - 7summits4help-Blog
Video: Erschöpft zurück vom Gipfel des Aconcagua

Hinter uns liegt der Gipfeltag zum Aconcagua. Jetzt heißt es nach einer Nacht im Camp Cólera zurück in die Zivilisation des Plaza de Mulas auf 4.200m.

Weiterlesen

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *