Frequently Asked Questions (FAQ)

Hier findest du Antworten zu Fragen, die mir regelmäßig zu meinem Spendenprojekt gestellt werden.

Wenn du eigene Fragen oder Ergänzungen hast, schreibe mir einfach an nicolas@7summits4help.com.

Wohin fließt meine Spende?

Die Spenden fließen dem jeweiligen Programm zu, für das zur Zeit der Spende gesammelt wird. Der Zeitraum für das Sammeln der Hilfsgelder für ein Programm der German Doctors findet rund um die Besteigung eines der Seven Summits statt.

Woher weiß ich, dass meine Spende auch ankommt?

Mein Spendenpartner German Doctors ist Inhaber der DZI-Spendensiegels.

Es ist das offizielle Gütesiegel für seriöse Spendenorganisationen. Die DZI belegt, dass eine Organisation mit den ihr anvertrauten Geldern sorgfältig und verantwortungsvoll umgeht. Weitere Informationen erhältst du unter www.dzi.de.

Kann ich die Spende von der Steuer absetzen?

Ja, kannst du. Du erhältst zu Beginn des Folgejahres eine Spendenquittung von den German Doctors.

Wie finanzierst du (Nicolas Scheidtweiler) deine Reisen?

Ich finanziere meine Reisen und Besteigungen selbst. Ich habe lange gespart und will mir jetzt diesen Traum der Seven Summits erfüllen und parallel etwas Gutes tun.

Die Spenden gehen direkt an die German Doctors und ganz an die Hilfsprogramme. Mit der Verwaltung habe ich nichts zu tun.

Was passiert, wenn du mehr Spenden als geplant für einen Gipfel erhältst?

Das wäre natürlich toll.

Sollte ein Gipfel während des Spendenfensters „gefüllt“ werden, gehen die überschüssigen Gelder in das Programm des nächsten der Seven Summits ein.

Wie kamst du zu 7summits4help?

Ich habe lange nach einer Verbindung zwischen meinem Wunsch nach Extrem-Situationen und dem Ziel, etwas für Menschen zu hinterlassen. Nach einem Gespräch mit den German Doctors entwickelte sich die Idee weiter. Durch die Story rund um meine Expeditionen mache ich Fundraising für die unterschiedlichen Hilfseinsätze meines Partners.

Auf welchen Gipfel freust du dich am meisten?

Ich bin mir nicht ganz sicher. Denke aber an die Carstensz-Pyramide. Ein außergewöhnlicher Summit. Drei Wochen geht es in einer entlegenen Region durch den Dschungel. Danach heißt es Klettern. Die Expedition startet März 2018.

Wie ist das Zusammenleben auf engstem Raum?

Als ehemaliger Soldat mit Einsätzen in Afghanistan und im Kosovo bin ich das gewohnt. Wichtig ist, dass das Team sich schnell findet. Es gibt immer laute und leise Charaktere. Diese müssen zusammenpassen. Dann wird die Besteigung ein Vergnügen.

Daneben ist Hygiene wichtig. Je nach Höhe musst du dich zwingen, dich zu waschen, Deine Müdigkeit zu überwinden, die Toilette aufzusuchen oder den Müll wegzubringen. Das Zusammenleben erfordert bei einer Expedition höchste Disziplin.

Gibt es Streit zwischen euch? Oder Diskussionen?

Bisher noch nicht. Toi, toi, toi. Es gab zwar Nickeligkeiten, aber das gehört am Anfang im Teambuilding, Stichwort Eisberg-Modell, dazu. Durch die Nähe lernt man sich nach und nach besser kennen. Dann spielt sich das ein.

Macht dir der Höhen- und Temperaturunterschied zu schaffen?

Bisher hatte ich immer Glück. Ich war Stand heute (22. November 2016) dreimal über 5.600m. Außer leichten Kopfschmerzen hatte ich bisher keine Probleme mit der Höhe. Das heißt aber nichts für die Zukunft. Gegen die Höhe ist man nie gefeit.

Gegen die Kälte hilft gute Ausrüstung. Da bin ich froh, mit Jeff Green einen tollen Sponsor gefunden zu haben.

Wer plant die Reisen?

Wenn ich allein unterwegs bin, mache ich das. Ich buche den Flug und die Expeditions-Agentur. Ohne geht es nicht. Du benötigst unterschiedliche Erlaubnisse für die die Nationalparks. Das regelt der Partner vor Ort.

Fahren wir zu zweit oder dritt, stimmen wir uns ab. So hat jeder einen Teil der Organisation. Das macht auch den Spaß an den Expeditionen aus.

Was vermisst du während der Reisen am meisten?

Bisher nicht viel. Bei den Expeditionen zu den Seven Summits bekommt man so viel geschenkt, das kann das Leben in der Zivilisation nicht aufwiegen. Man lebt recht frei und hat keinen Stress mit Emails und anderen beruflichen oder privaten Verpflichtungen etc.

Nach der Rückkehr genieße ich dann umso mehr den Komfort, ausreichend warmes Wasser und ein weiches Bett.