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Kampagnenbeschreibung

Die Hilfskampagne zum höchsten Berg Südamerikas, dem Aconcagua

Zahnärztliche Versorgung in Nicaragua

Der Aconcagua ist der zweite Gipfel, den ich besteige. Er steht für Hilfskampagnen in Lateinamerika. Nicaragua ist das Land, in dem derzeit die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander geht.

In Ocotal unterhalten die German Doctors ein Partnerprojekt mit der lokalen Organisation Asociación Vida Nueva. Der Schwerpunkt dort liegt auf der zahnmedizinischen Behandlung der verarmten Landbevölkerung, die sich einen Besuch beim Zahnarzt nicht leisten können.

Zum Einzugsgebiet zählen die Dörfer in der Bergregion um Ocotal, vornehmlich im Grenzgebiet zu Honduras. Ärzte fahren regelmäßig in die Bergdörfer, um die Menschen auf die Möglichkeit einer kostenlosen Zahnbehandlung aufmerksam zu machen.

Für was du spendest:

Durch eine Spende unterstützt Du die German Doctors dabei, ihre zahnmedizinische Arbeit in Ocotal fortzusetzen und zahlreiche Menschen von ihren lähmenden Zahnschmerzen zu befreien.

Schon 5 EUR helfen, eine zahnerhaltende Füllung zu finanzieren!

Nicaragua gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Nach Einschätzung des Human Development Index leben 42,5 Prozent der Bevölkerung in Armut, in den ländlichen Regionen steigt diese Anteil auf bis zu 70 Prozent. Nicaragua ist damit nach Haiti das zweitärmste Land Lateinamerikas. Die Gründe der schlechten Wirtschaftslage sind vielfältig: Neben geschichtlichen Faktoren, einseitiger Wirtschaftsstruktur und jahrzehntelanger Oligarchiewirtschaft spielen auch häufige Naturkatastrophen wie Erdbeben, Wirbelstürme und das Wetterphänomen El Niño eine gewichtige Rolle.

Bild: Kinder in Nicaragua

German Doctors in der „zona seca“

Bis Mitte 2015 wurden die Bergdörfer um Ocotal mit einer sogenannten Rolling Clinic angefahren, um für die sehr arme und vor allem isoliert lebende Bevölkerung in den Bergen eine allgemeinmedizinische Basisversorgung zu gewährleisten. Einige dieser Orte liegen in der Trockenzone, der „zona seca“. Hier sind die Menschen besonders arm, da nur kurze Zeit im Jahr ausreichend Regen fällt, um eine Ernte einzubringen.

In der Trockenzeit gibt es für die Menschen hier oft nur Tortilla und Salz, keine Bohnen und keinen Reis mehr. Trinkwasser muss meist über weite Strecken getragen werden und ist von schlechter Qualität. Seit etwa einem Jahr konzentrieren sich die German Doctors nun ausschließlich auf die zahnärztliche Versorgung der Patienten in Nicaragua.


Die Aufgaben rund um die medizinische Versorgung sind vielfältig, die Berichte der Ärzte beeindrucken:


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Danke an die Unterstützer

Hier führe ich die Spender an, die namentlich genannt werden wollen:

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