Auf zum Elbrus: Tag 3


Heute haben wir das erste Mal den höchsten Punkt Europas gesehen. Ab und an zeigte sich der Elbrus aus einer Wolkendecke.

Rechtschreibfehler bitte ich zu verzeihen. Den Blog schreibe ich aktuell mit einem Smartphone.

Der dritte Tag der Reise ist der erste Tag ins Abenteuer, 23. Juli 2016. Wir sind an unserem Hotel mit unserer bunten Gruppe gestartet. Sieben Russen, zwei Deutsche, ein Schweizer, ein Norweger, ein Schweden, ein Ägypter. Englisch ist damit Verkehrssprache.

Nach einer gut einstündigen Fahrt haben wir unser schweres Gepäck verladen und sind zu Fuß ins Basislager aufgebrochen. Auf rund 2.500m richten wir uns für zwei Nächte ein.

Am Nachmittag geht es zur ersten Akklimatisierung auf rund 3.000m. Die Luft ist dünn, der Weg bietet aber schöne Perspektiven.

Die Unterkunft ist ein grosses Zelt für vier Personen. Toby uns ich teilen uns das mit der Skandinavien-Fraktion. Die Küche bietet einfache und nahrhafte russische Kost. Hier halten wir uns den ganzen Abend auf.

Morgen geht es auf rund 3.700m in das Highcamp. Wir transportieren Teil 1 unserer Ausrüstung hoch und wandern dann zurück. Dadurch akklimatisieren wir uns weiter.

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Die Idee eine größere Spendenaktion anzugehen, kam Nicolas Scheidtweiler als er in der Vergangenheit Entwicklungs- und Schwellenländer besuchte und insbesondere als Offizier in Afghanistan - einem der ärmsten Länder der Welt - eingesetzt war. Die Besteigung des Kilimanjaro und das Interesse daran aus dem Freundeskreis prägten Nicolas Scheidtweiler so sehr, dass er eine Chance in der Kombination dieser Erfahrungen sah.
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